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Verschwörungs-ABC

Die Braunschweiger Unizeitung erklärt angehenden Verschwörungstheoretikern, was sie so alles wissen müssen.
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UN möglich (2)

Interessant, was die UN so alles aus ihren Aufzeichnungen streichen lässt.
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UN möglich

Ein sehenswertes Video von UN watch.
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A penis for Madame deGaulle

When Charles deGaulle decided to retire from public life, the British ambassador and his wife threw a gala dinner party in his honor. At the dinner table, the Ambassador's wife was talking with Madame deGaulle: "Your husband has been such a prominent public figure, such a presence on the French and international scene for so many years! How quiet retirement will seem in comparison. What are you most looking forward to in these retirement years?" "A penis," replied Madame deGaulle.

A huge hush fell over the table. Everyone heard her answer... and no one knew what to say next.

Le Grand Charles leaned over to his wife and said, "Ma cherie, I believe ze English pronounce zat word, 'appiness!'"
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Seine Heiligkeit


Natürlich wußte ich, daß Harrer deutscher Abstammung war - und zwar zu einer Zeit, als die Deutschen wegen des Zweiten Weltkrieges weltweit als Buhmänner dastanden. Aber wir Tibeter haben traditionsgemäß schon immer für Underdogs Partei ergriffen und meinten deshalb, daß die Deutschen gegen Ende der vierziger Jahre von den Alliierten genügend gedemütigt worden waren.

In meinem letzten Artikel fand sich ein kleiner Seitenhieb auf den Dalai Lama.

Wer ein objektiveres Bild über seine Heiligkeit sucht, kann sich ja schon mal

hier, hier, hier, hier und hier einlesen.

Ich hoffe, in den nächsten Wochen etwas Zeit zu finden, um eine tiefer gehende Linkliste zusammen zu stellen.
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Ökumene? Wozu?

Vor kurzem gab es mal wieder ein Geschrei um ein Schreiben aus dem Vatikan. In diesem wurde gesagt, dass die katholische Kirche die einzig wahre Kirche Christi sei.

Mal ganz davon abgesehen, dass von den Schreienden wohl keiner die Argumentation verstanden hat, habe ich mich gefragt, was im umgekehrten Falle passiert wäre.
Es ist wohl davon auszugehen, dass die Mehrheit der Katholiken sich noch nicht einmal die Zeit genommen hätte, mit der Schulter zu zucken, wenn eine der evangelischen Kirchen gesagt hätte, die katholische Kirche wäre gar keine (da werden tatsächlich noch ganz andere Sachen gesagt und keinen kümmerts).

Der katholischen Kirche wird dauernd die Sabotage der Ökumene vorgeworfen während Dutzende der evangelischen Kirchen noch nicht einmal untereinander gemeinsam das Abendmahl feiern können.

Dabei wird viel zu selten die Frage gestellt, wozu man denn die Ökumene braucht.
Wozu will man eine entstandene Vielfalt künstlich uniformieren?

Damit die Ökumene funktioniert, müssten alle Beteiligten Kompromisse eingehen, ihre provokanten Seiten beschneiden.
Religion muss aber Kanten haben, Religion muss Widerspruch erzeugen und Religion braucht Andersdenkende. Der Dialog mit Atheisten und Menschen anderer Religionen und Konfessionen ist mindestens genauso wichtig, wie der Dialog mit Andersdenkenden aus den eigenen Reihen.
Nicht nur, dass Diskussionen über Unterschiede die Menschen mehr voranbringen als das sich freuen über Gemeinsamkeiten, es macht die persönliche Entwicklung überhaupt erst möglich.

Wäre es also nicht sinnvoller, die Gemeinsamkeiten der Konfessionen zu ehren, aber die Unterschiede zu pflegen?
Und wenn der andere sich für einzigartig hält, dann sollte man ihm das zugestehen, da man sich selbst ja für mindestens genauso einzigartig hält.

Wer Kalendersprüche und geheuchelte Frömmelei sucht, der braucht die Ökumene nicht. Dafür gibt es den Dalai Lama.
Alle anderen sollten aber hoffen, dass der Tag des gemeinsamen Abendmahles noch lange auf sich warten lässt. Vielmehr sollten sie sich rüsten und mit Begeisterung ins (Diskussions-) Gefecht eilen.

Ich möchte noch hinzufügen, dass obiger Text eine spontane "Eingabe" war. Ich habe bisher noch nicht alle Einzelheiten überdacht und bin daher für Hinweise auf Unstimmigkeiten dankbar.
Den Seitenhieb auf den Dalai Lama konnte ich mir nicht verkneifen.
Wie sagt man über Delphine? Vertraue keinem, der dauernd lächelt!
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Sachbuch-Tipp des Monats Juli

Da ich gerade in Fahrt bin, noch ein weiterer Buchtipp.

Eigentlich gehört dieses Buch nicht in die Unterhaltungs-Spalte, aber ich muss hier sowieso mal aufräumen.

"Die Syro-Aramäische Lesart des Koran" von Christoph Luxenberg ist eine präzise Analyse des Korans unter der Annahme, dass der Ur-Koran nicht auf arabisch, sondern auf Syro-aramäisch geschrieben wurde.
Zwischen der Entstehungszeit der ältesten Teile des Korans und der Entwicklung einer arabischen Schrift lagen nämlich mehr als 150 Jahre.

Auf wissenschaftliche Art löst Luxenberg, der sowohl das arabische, als auch das syro-aramäische fließend beherrscht, Irrtümer und Fehlinterpretationen bei der Entstehung des heutigen Korans.

Als Beispiel sei hier nur ein Fehler bei der Übersetzung von "einen Gürtel um die Lenden werfen" genannt, der der Grund dafür ist, dass sich Millionen von Frauen heute noch verschleiern müssen.

Absolut lesenswert!
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Buch-Tipp des Monats Juli

Ich möchte euch heute "Der König auf Camelot" von T.H. White ans Herz legen.

In dem Buch wird die Artus-Saga auf spannende aber auch witzige Art erzählt. Nicht ganz das, was ich erwartet hatte, was aber im positiven Sinne gemeint ist.
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Al-Aksa-Stiftung von Terrorliste gestrichen

Nachdem die EU seit Beginn des "Boykotts" die Terroristen von Hamas und Fatah mehr denn je finanziert hat, soll nun auch die Al-Aksa-Stiftung aus formalen Gründen von der Terrorliste gestrichen und somit das eingefrorene Vermögen der Stiftung wieder freigegeben werden.

Wenn man sich ansieht, welche Organisationen so alles auf dieser Liste fehlen, ist es fraglich, ob die Jungs jemals wieder darin genannt werden.

Alles andere wäre ja auch keine stringente EU-Politik.
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