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Arme Deutsche

Geld für Zigaretten und Plasma-TV, das Kind kann aber nicht in den Kindergarten, weil 25€ im Monat zuviel sind.
Ich bin ja dafür, dass der Staat sich so wenig wie möglich in das Leben seiner Bürger einmischt, aber eben auch so viel wie nötig. Gerade wenn es um die geht, die sich noch nicht selbst schützen können.

In diesem Fall würde ich raten: Sozialhilfe/Hartz4/Kindergeld zum Großteil in Form von personalisierten Essensmarken, die nicht für Luxusgüter wie Alkohol, Zigaretten oder eben Plasma-TVs verwendet werden können. Den (kleinen) Rest als Taschengeld, von dem Notfalls die 25€ Essensgeld für den Kleinen abgezogen werden können.
Von einer generellen Krippenpflicht halte ich nichts, für solche Eltern sollte man sie aber einführen.

Wer Kinder in die Welt setzt muss lernen, dass diese nicht nur Kindergeld, sondern auch Verantwortung bedeuten. Wer es nicht kapiert, wird bevormundet.
Kommentare (1)  Permalink

Kommentare

ST @ 20.12.2007 12:03 CEST
meine Rede - es ist eine Frechheit, dass in Deutschland die Süchte der Eltern finanziert werden, während die Kinder dabei leer ausgehen!
Mein Tante ist Grundschullehrerin in einem Stadtteil, wo sehr viele ehem. "Sozialhilfeempfänger" wohnen, die hat dutzende solcher Geschichten auf Lager!

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