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Konsensnonsens

Eigentlich müsste ich es inzwischen besser wissen. Der religiöse Eifer der (meisten) Anhängern des anthropogenen Klimawandels ist zu groß, als dass vernünftige Diskussionen möglich wären. Ich kann es aber einfach nicht lassen und muss mich wohl damit abfinden, dass manche Debatten eben keine Früchte tragen. Dabei möchte ich noch nicht einmal bestreiten, dass 6 Milliarden Menschen Einfluss zumindest auf das lokale Klima haben, die Fixierung auf das vom Menschen emittierten CO2 als „Klimakiller“ halte ich aber eher für einen politischen Angriff auf Freiheit und Aufklärung als für seriöse wissenschaftliche Arbeit.


Unter Statistikern sagt man: Man kann einen Datensatz so lange quälen, bis er einem alles sagt, was man will. Noch heute begegnet man zum Beispiel dem berühmten „Hockeystick“, obwohl die zu Grunde liegende Methodik bereits vor sieben Jahren auseinander genommen wurde. Man konnte ein auf Zufallsbasis generiertes Rauschen auswerten und bekam immer diese signifikante Kurve. Solchen „Herangehensweisen“ kann man i.d.R. wissenschaftlich begegnen, in der aktuellen Debatte geht das aber leider viel zu oft unter.
Weitere Probleme sind das nennen von Autoritäten statt von Argumenten, wie es leider auch unter Wissenschaftlern immer populärer wird, und die Idee, die Wahrheit wäre Abstimmungssache.

Generell haben sich Theorien, die von einer großen Mehrheit der Wissenschaftler als wahr betrachtet wurden, auch als (ausreichend) wahr erwiesen. Es gibt aber auch genügend Gegenbeispiele, wie z.B. die Theorie der Erde als Scheibe.
Im Fall des Klimawandels besteht dieser vielzitierte Konsens der Wissenschaftler jedoch nicht.

Anthony Watts hat nun auf seinem Blog 450 Veröffentlichungen (allesamt peer reviewed) aufgelistet und verlinkt, die skeptisch gegenüber den von der Politik bevorzugten Erklärungen sind und alternative Modelle anbieten. Vielleicht sollte ich in Zukunft lieber den Link weitergeben, statt meine Zeit auf Diskussionen zu verschwenden, dir mir keine neue Erkenntnis bringen.

Zum Schluss noch meine persönliche Meinung zum Thema:
Ich denke, dass die Aktivität der Sonne und die Raumstrahlung einen viel größeren Effekt auf unser Klima haben, als irgendwelche Naturgase, die nur in geringer Menge in unserer Atmosphäre vorkommen.
Die auf diesen Theorien basierenden Modelle sind meines Wissens nach auch die einzigen, die die letzten zehn bis zwölf Jahre, in denen die Klimaerwärmung gestoppt hat bzw. es sogar kühler wurde, ohne statistische Kniffe erklären können.
Wer anderer Meinung ist, kann mich ja mit Argumenten überzeugen ;)

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